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Impulse pro Kanal - Neuer Forderungskatalog informiert über notwendige Kanalsanierung

Neuer Forderungskatalog informiert über notwendige Kanalsanierung

Öffentliche Kanalnetze sind häufig die größten Anlagenwerte von Städten und Gemeinden. Um dieses Vermögen für die Zukunft zu erhalten, müssen sie regelmäßig geprüft und gepflegt werden.

Öffentliche Kanalnetze sind häufig die größten Anlagenwerte von Städten und Gemeinden. Um dieses Vermögen für die Zukunft zu erhalten, müssen sie regelmäßig geprüft und gepflegt werden. Laut den Ergebnissen aktueller Benchmarking-Studien weisen im Bundesdurchschnitt 19,4 % der öffentlichen Kanäle schon heute einen kurz- bis mittelfristigen Sanierungsbedarf auf. Doch nicht nur die Kommunen sind gefragt: ist auf einem Privatgrundstück ein Kanal undicht, ist der Eigentümer dafür verantwortlich.

 

Notwendige Maßnahmen für eine funktionierende Kanalisation, zeigt der neue Forderungskatalog des Aktionsbündnisses Impulse pro Kanal auf.

 

Defekte Kanäle gefährden unser Grundwasser - und damit auch unser Trinkwasser.
Quelle: Impulse pro Kanal

 

TV-Inspektionen – wichtige Voraussetzung zur Beurteilung des Zustands der Kanalisation.

Quelle: trans-ponder.de

 

 

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Mitgliederversammlungen Betonverbände

Am 23. Juni 2017 fanden in Konstanz die diesjährigen Mitgliederversammlungen des Fachverbandes (FBF) und Güteschutzes Beton- und Fertigteilwerke Baden-Württemberg statt. Dr. Ulrich Lotz und Steffen Patzschke berichteten aus der wirtschaftspolitischen und technischen Arbeit beider Verbände.

Am 23. Juni 2017 fanden in Konstanz die diesjährigen Mitgliederversammlungen des Fachverbandes (FBF) und Güteschutzes Beton- und Fertigteilwerke Baden-Württemberg statt. Dr. Ulrich Lotz und Steffen Patzschke berichteten aus der wirtschaftspolitischen und technischen Arbeit beider Verbände.

Martin Kronimus informierte als Vorsitzender des Sozialpolitischen Ausschusses des ISTE über den aktuellen Stand der Verhandlungen zum Rahmentarifvertrag. Die Arbeitsgeberseite fordert unter anderem eine Änderung der geltenden Lohngruppenstruktur, die in der vorliegenden Form wenig Flexibilität bietet und durch fehlende Entwicklungschancen die Mitarbeiter oft demotiviert. Herr Kronimus mahnte die Unternehmen außerdem zu mehr Tarifverbundenheit. Nur als große Interessengemeinschaft könne man die Belange der Branche wirklich erfolgreich vertreten.

Im Bereich der verbandlichen Öffentlichkeitsarbeit gewährte Cornelia Biegert, biegert landschaftsarchitektur gmbH, Leingarten, einen Blick in die Zukunft. In Ihrer Funktion als Projektleiterin für die  Mustergärten des Galabau-Verbandes Baden-Württemberg auf der Bundesgartenschau (BUGA) 2019 in Heilbronn wird sie auch den gemeinsamen Ausstellungsbeitrag der Beton- und Zementindustrie koordinieren. Mit Unterstützung des Ingenieurbüros Sobek, der MPA Stuttgart und FBF-Mitgliedsbetrieben, soll eine 130 m lange Fußgängerbrücke aus Textilbeton entstehen, als Leuchtturmprojekt für die Zukunftspotenziale für Betonbauteilen

Impressionen zur Veranstaltung finden Sie hier

 

Rolf Harsch wurde neu in den FBF-Vorstand gewählt

 

Die Mitgliederversammlung im Konzil in Konstanz zog positive Bilanz

Auf Interesse stieß der Vortrag von Dominic Sturm, Berufsförderungswerk für die Beton- und Fertigteilhersteller (BBF), der die Lernplattform „BetonQuali“ vorstellte. Das Verbundforschungsprojekt im Rahmen des Förderprogramms „Digitale Medien in der beruflichen Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bietet eine neue Form der Qualifizierung für an- und ungelernte Mitarbeiter aus der Branche. Ihnen soll berufsbegleitend und unter anderem mit Hilfe digitaler Lernmedien der Weg zum Berufsabschluss  „Verfahrensmechaniker/-in der Steine-Erden-Industrie“ eröffnet werden. Im Herbst soll die Testphase starten.

Neben dem Tätigkeitsbericht standen beim FBF eine Nachwahl für den Vorstand an. Rolf Harsch, Harsch Bau GmbH & Co. KG, Betonwerk Gondelsheim, wurde neu in den Vorstand gewählt und wird dort die Sparte des konstruktiven Fertigteilbaus mitvertreten.

Für den geselligen Part sorgte die anschließende Schifffahrt durch die Konstanzer Bucht sowie das sommerliches Barbecue direkt am See. Gelegenheit zum Netzwerken hatte man auch am nächsten Morgen bei der Besichtigung des Schlossparks Arenenberg und des Napoleonmuseums.

 

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Die Zukunft des Bauens

Die Herausforderungen für die Bauwirtschaft sind erheblich: ein großer Nachholbedarf an neu zu schaffendem Wohnraum, eine sanierungsbedürftige und für die Wirtschaft und die Bevölkerung lebensnotwendige Infrastruktur an Brücken, Straßen und Kanälen, Wirtschaft- und Gewerbebauten

Die Herausforderungen für die Bauwirtschaft sind erheblich: ein großer Nachholbedarf an neu zu schaffendem Wohnraum, eine sanierungsbedürftige und für die Wirtschaft und die Bevölkerung lebensnotwendige Infrastruktur an Brücken, Straßen und Kanälen, Wirtschaft- und Gewerbebauten.

 

 

Vorgefertigte Betonbauteile bieten hierfür Lösungen. Lesen Sie hierzu mehr in unserer Broschüre.

Vorfertigung - Die Zukunft des Bauens

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Video: Bauen mit Betonbauteilen

Vorfertigung - Die Zukunft des Bauens

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Galabau-Azubis zu Gast im Betonwerk

"Infotag Beton" - unter diesem Motto laden der Fachverband Beton- und Fertigteilwerke Baden-Württemberg gemeinsam mit dem Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Baden-Württemberg seit 2010 den Nachwuchs der Landschaftsgärtner jährlich in die Betonwerke ein.  Rund 300 Azubis waren im März wieder zu Gast.

Dabei standen Werksbesichtigungen, Vorführungen und Fachvoträge auf dem Programm. Woraus besteht überhaupt Beton? Wie wird ein Pflasterstein produziert? Was gibt es bei der Pflege und dem Verlegen zu beachten? Wie baut man eine Mauerscheibe richtig ein? Was muss man beim Thema Entwässerung beachten? Diese und viele anderen Fragen wurden an diesem Tag beantwortet.

Ein Konzept, das Erfolg hat, nicht zuletzt auch Dank dem Engagement der Mitgliedsunternehmen:

  • BIRCO GmbH, Baden-Baden
  • Birkenmeier, Stein + design GmbH & Co. KG, Breisach
  • Adolf Blatt GmbH & Co. KG, Kirchheim
  • Kronimus Betonsteinwerk GmbH & Co. KG, Heilbronn
  • Kronimus AG, Iffezheim

 

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Forum Zeitgemäßes Bauen mit Fertigteilen

Rund 70 Teilnehmer informierten sich am 3. Mai 2017 im Haus der BaustoffIndustrie in Ostfildern rund um das Bauen mit Betonfertigteilen. Der Fachverband Beton- und Fertigteilwerke Baden-Württemberg hatte gemeinsam mit der Fachvereinigung Deutscher Betonfertigteilbau sowie dem InformationsZentrumBeton hierzu eingeladen.

 

Das Programm richtete sich insbesondere an Planer, Architekten und Generalunternehmer und hatte u.a. folgende Themen auf der Agenda:

  • Voraussetzungen und Bedingungen für qualitätsvolles Bauen mit Betonfertigteilen
  • Nachhaltigkeitszertifizierung von Gebäuden – Potential von Betonfertigteilen
  • Thermisch aktive Bauteile - auch im Wohnungsbau?
  • Neue Materialien für Bewehrung
  • Selbstverdichtende Sonderbetone für filigrane Fassaden und Sonderanfertigungen
  • Befestigung von Betonfertigteilen in der Fassade
  • Von der Idee zu Realität – der integrale Planungsprozesse

Eine begleitende Ausstellung ergänzte das Programm und sorgte in den Pausen für viele interessante Gespräche.

 

 

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Nachwuchspreis Betonbauteile

Im Rahmen der 61. BetonTage wurden die bestens Auszubildenden der Betonfertigteilbranche ausgezeichnet. Der Nachwuchspreis Betonbauteile wurde vom Berufsförderungswerk für die Beton- und Fertigteilhersteller, Ostfildern, erstmals gemeinsam mit der Eberhard-Schöck-Stiftung, Baden-Baden, verliehen.

Der Nachwuchspreis Betonbauteile 2016 ging an:

Robert Eifeld (Betonfertigteilbauer), Glass GmbH, Mindelheim

Daniel Völker (Betonfertigteilbauer), Mall GmbH, Donaueschingen

Marcel Wagner (Betonfertigteilbauer), Zapf GmbH, Bayreuth (Ausbildungsbetrieb)

BBF-Vorsitzende Uwe Sommer sowie Peter Möller, Geschäftsführender Vorstand der Eberhard-Schöck-Stiftung, überreichten die Urkunden und den mit jeweils 500 Euro dotierten Preis. „Der Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte wird immer härter. Umso erfreulicher ist es, wenn junge Menschen sich für eine Ausbildung in unserer Branche entscheiden und  

Peter Möller betonte, dass es der Schöck-Stiftung wichtig sei, sich mit der Preisvergabe im Bereich der Berufsausbildung zu engagieren. „Wir zeichnen schon seit vielen Jahren junge Ingenieure aus und freuen uns, nun gemeinsam mit dem Berufsförderungswerk die besten Auszubildenden zu prämieren. Erfolgreiche Unternehmen brauchen gute Fachkräfte auf allen Ebenen und bieten ihnen hervorragende berufliche Perspektiven“, so Möller.

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Betonfertigteilindustrie verzeichnet Zuwächse

Der sich in den letzten zwei Jahren abzeichnende Aufwärtstrend bei der Produktion von vorgefertigten Betonbauteilen konnte  im Jahr 2016 fortgesetzt werden. Die Unternehmen erwirtschafteten einem Umsatz von etwa 5,75 Mrd. Euro, was einem Plus von 4 Prozent entspricht. Die stabile gesamtwirtschaftliche Lage und die milden Wetterverhältnisse zum Jahresende trugen zu dieser positiven Entwicklung bei. Im Vergleich zu den Umsatzzahlen sprechen die Preisindizes in der Branche jedoch eine andere Sprache: Die Bandbreite in den verschiedenen Produktgruppen reiche von plus 2 Prozent bis minus 0,1 Prozent. Für das kommende Jahr erwartet die Branche Umsatzzuwächse bis zu 3 Prozent.

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61. BetonTage - Gipfeltreffen der Betonfertigteilindustrie

Die Stimmung auf den diesjährigen BetonTagen in Neu-Ulm war gut, nicht zuletzt auch aufgrund der positiven Baukonjunktur. Rund 2.100 Teilnehmer aus 20 Nationen besuchten vom 14. – 16. Februar 2017 das „Gipfeltreffen“ der Betonfertigteilindustrie. 

 Eröffnet wurde der Kongress von dem Extrembergsteiger Reinhold Messner. In seinem Vortrag zum Thema „Risikomanagement“ berichtete er über seine Grenzerfahrungen und zog interessante Parallelen zur Wirtschaft. Sein Fazit: Um große Ziele zu erreichen, zähle allein Überzeugungskraft, Mut und die Bereitschaft, an sein persönliches Limit zu gehen. Eine Botschaft, die auch für die Unternehmen der Betonfertigteilbranche von zentraler Bedeutung ist.

 

Das Fachprogramm stand unter dem Motto „Lebensräume schaffen“ und präsentierte aktuelle Entwicklungen in den Bereichen der Betontechnologie, der Herstellungsverfahren und der Normung. Einen Überblick über die Neuheiten der Zulieferindustrie lieferte die begleitende Ausstellung, die mit 160 Ständen wieder ausgebucht war.

Weitere Informationen und Eindrücke erhalten Sie unter www.betontage.de

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Recycelbare Wachsschalung der TU Braunschweig gewinnt Innovationspreis

Das Institut für Tragwerksentwurf (ITE) der Technischen Universität Braunschweig ist der Gewinner des Innovationspreises der Zulieferindustrie Betonbauteile 2017. 

Das Institut für Tragwerksentwurf (ITE) der Technischen Universität Braunschweig ist der Gewinner des Innovationspreises der Zulieferindustrie Betonbauteile 2017.  Es erhielt den Preis für die Entwicklung einer neuartigen Präzisionsschalung aus 100% recylingbaren Industriewachsen. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Eröffnung der 61. BetonTage am 14. Februar 2017 in Neu-Ulm statt.  

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Seminarreihe "Qualität in der Bauplanung"

Im Frühjahr 2017 geht die Seminarreihe "Qualität in der Bauplanung" wieder an den Start. Im Mittelpunkt der ganztägigen Seminare steht die Bemessung aktueller Normen.

 

In diesem Jahr werden basierend auf den zugrundeliegenden Eurocodes u. a. folgende Themen aufgegriffen:

- Bemessen und Konstruieren mit Stabwerkmodellen

- Konstruktive Durchbildung im Stahlbetonbau

- Angewandte Baudynamik

- Mauerwerk

 

Die Seminare richten sich an Tragwerksplaner aus Ingenieurbüros und Herstellwerken und werden von den Ingenieurkammern Baden-Württemberg, Bayern und Hessen als Fortbildung anerkannt.

Das ausführliche Programm finden Sie hier.

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Aktueller Kostenvergleich „Bodenplatte-Keller“

Das Institut für Bauforschung, Hannover, hat auf Basis aktualisierten Zahlenmaterials und unter Berücksichtigung eines Kellers mit „Wohnraumqualität“ einen Vergleich der Kosten für den Bau eines Hauses mit und ohne Keller gezogen.

Das Institut für Bauforschung, Hannover, hat auf Basis aktualisierten Zahlenmaterials und unter Berücksichtigung eines Kellers mit „Wohnraumqualität“ einen Vergleich der Kosten für den Bau eines Hauses mit und ohne Keller gezogen.

 

Laut der aktuellen Studie bietet ein Keller in einem freistehenden Einfamilienhaus für rund 20.000 Euro Mehrkosten etwa 80 qm zusätzliche Nutzfläche gegenüber einem Haus mit lediglich einer Bodenplatte. 

www.prokeller.de

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BAU 2017 erneut Besuchermagnet

Der Baubranche geht es derzeit gut, dies war im Januar auf der BAU in München deutlich zu spuren. Mit über 250.000 Besuchern und 2.120 Ausstellern aus 45 Ländern stellte der Branchenevent seine Sonderstellung als Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme wieder einmal unter Beweis und konnte auch in seiner internationalen Bedeutung nochmals deutlich zulegen.

Ein „Hingucker“ war der neukonzipierte Gemeinschaftsstand der Beton- und Zementindustrie. Der hohe Besucherandrang sorgte auch bei den hier beteiligten Unternehmen für gute Laune. Auf über 1.000 m2 zeigten sie ihre Produkte und Neuentwicklungen und demonstrierten die vielfaltigen Anwendungsfelder für den Baustoff. Hochwertige Bodenbelage, Treppen, funktionalisierte Decken zum Kuhlen und Heizen, interessante Sichtbetonoberflachen und Betonmöbel waren unter anderem zusehen.

 

Unter dem Motto „hell, warm, dicht“ präsentierten sich die Initiativen Pro Keller und Betonlichtschachte. Im Fokus stand ein mit wassergefülltes Kellermodell. Gut nachgefragt wurden die aktuellen Broschuren „Lebensraum Keller“ und „Kostenvergleich Keller – Bodenplatte“, die neu erschienen sind.

Weitere Infos finden Sie hier.

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Kostenerstattung beim Besuch auswärtiger Berufsschulen

Das Land Baden-Württemberg ist verpflichtet, Auszubildenden, die eine auswärtige Berufsschule besuchen müssen, die dadurch verursachten Mehrkosten einer notwendigen Unterbringung und Verpflegung hinreichend auszugleichen. Die bisherige Praxis des Landes, auf der Grundlage einer Verwaltungsvorschrift lediglich einen Zuschuss hierfür zu gewähren, ist mit dem Gleichheitssatz des Grundgesetzes nicht vereinbar. Das hat der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden-Württemberg mit einem Urteil vom 28. Juni 2016 entschieden.

 

Das Land Baden-Württemberg wird demnach rückwirkend zum Schuljahresbeginn 2016/17 die Kosten für Unterkunft und Verpflegung von externen Berufsschülern unter Berücksichtigung eines häuslichen Eigenanteils übernehmen. Derzeit wird an einer entsprechenden rechtskonformen Verwaltungsvorschrift gearbeitet.

 

Das Urteil hat auch Auswirkungen auf die Auszubildenden der Betonfertigteilindustrie, die in sogenannten länderübergreifenden Fachklassen u. a. an der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule in Ulm  unterrichtet werden. Während das Land Bayern bereits vor einigen Jahren diese Kosten für seine Berufsschüler getragen hat, bekamen die baden-württembergischen Azubis bis vor einem halben Jahr lediglich 6,00 Euro pro Tag erstattet.

Der durchschnittliche Tagessatz beträgt derzeit rund  38,00 Euro. Im Laufe ihrer dreijährigen Ausbildung mussten die Jugendlichen somit erhebliche Zusatzkosten aus eigener Tasche zahlen. Oftmals haben deshalb die Betriebe einen Teil oder sogar sämtliche dieser Kosten als freiwillige Leistung übernommen. Die Neuregelung sorgt für eine deutliche finanzielle Entlastung und schafft damit gleichwertige Bedingungen für die betroffenen Schüler.

Uwe Sommer, Vorsitzender des Berufsförderungswerk für die Beton- und Fertigteilhersteller e. V. (BBF), Ostfildern, begrüßt die Entscheidung des VGH und erhofft sich dadurch auch eine stärkere Attraktivität der beruflichen Ausbildung in der Betonfertigteilindustrie.

 

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Wohnungspolitischer Dialog

Am 5. Oktober 2016 trafen sich Vertreter der Aktionsgemeinschaft „Impulse für den Wohnungsbau in Baden-Württemberg“ mit den wohnungspolitischen Sprechern der vier Landtagsfraktionen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, CDU, SPD und FDP in Ostfildern. Mit Ausnahmen der CDU wurden diese Positionen nach der Landtagswahl neu besetzt, das gegenseitige Kennenlernen stand daher im Vordergrund dieses Treffens.

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Studie „Urbane Sturzfluten“

Obwohl Starkregenereignisse mittlerweile 50 % der Überflutungsschäden in Deutschlandweit ausmachen wird ihnen immer noch zu wenig Beachtung geschenkt, dies ist das Ergebnis der Studie  „Urbane Sturzfluten“, die im Auftrag der Initiative „Verantwortung Wasser und Umwelt“ erstellt wurde.

Obwohl Starkregenereignisse mittlerweile 50 % der Überflutungsschäden in Deutschlandweit ausmachen wird ihnen immer noch zu wenig Beachtung geschenkt, dies ist das Ergebnis der Studie  „Urbane Sturzfluten“, die im Auftrag der Initiative „Verantwortung Wasser und Umwelt“ erstellt wurde.

Besonders gefährdet sind Wohn- und Industriegebäude, Infrastruktureinrichtungen und Verkehrsanlagen - und das nicht nur in flussnahen Lagen. Die Studie erklärt die Ursachen, Gefahren und Risiken und fordert Kommunen, Grundstückseigentümer und die Wasserwirtschaft auf, aktiv zu werden: von der Datenerhebung und Gefährdungsanalyse bis zur Bauleitplanung und den entsprechenden Vorsorgemaßnahmen.  Lesen Sie mehr.

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Mitgliederversammlung Betonverbände

Am 1. Juli 2016 fanden in Leimen bei Heidelberg die Jahreshauptversammlungen des Fachverband und Güteschutz Beton- und Fertigteilwerke Baden-Württemberg statt.

Am 1. Juli 2016 fanden in Leimen bei Heidelberg die Jahreshauptversammlungen des Fachverband und Güteschutz Beton- und Fertigteilwerke Baden-Württemberg statt. Neben aktuellen Projekten und Berichten zur wirtschaftspolitischen und technischen Arbeit der Verbände gab es auch ein Jubiläum zu feiern: 65 Jahre Güteschutz und damit 65 Jahre Qualitätssicherung für die Branche in Baden-Württemberg. Die Besichtigung des Zementwerks der HeidelbergerCement AG in Leimen sowie Vorträge zu den Trends in der Zement- und Betonforschung ergänzten das Fachprogramm.

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Infotag Betonstein

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Seit 2010 bietet der Fachverband Beton- und Fertigteilwerke Baden-Württemberg e. V. gemeinsam mit dem Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Baden-Württemberg e. V. jährlich den „Infotag Betonstein“ an.

Rund 270 Azubis waren dieses Jahres wieder bei den baden-württembergischen Pflastersteinherstellern zu Gast. Insgesamt sechs Werke öffneten im März ihre Pforten und führten die Jugendlichen in die „Welt der Betonsteine“ ein.

Lesen Sie hier die ganze Pressemeldung.

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Seminarreihe "Qualität in der Bauplanung"

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Jahreshauptversammlung Betonverbände 2015

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