Aktuelles aus der Branche

Alles, was interessiert - auf einen Blick.

Von der Natur Lernen - Sonderausstellung zur Baubionik

Die Analyse von biologischen Konstruktionsprinzipien und ihre Umsetzung in Architektur und technischen Systemen führen zu verblüffenden, innovativen Lösungen.

Die Analyse von biologischen Konstruktionsprinzipien und ihre Umsetzung in Architektur und technischen Systemen führen zu verblüffenden, innovativen Lösungen: Schnecken produzieren ihre Schalen in einem genialen 3D-Druckverfahren selbst – ein Vorbild für die Herstellung individueller Bauteile? Wie sind die Platten geformt und verzahnt, aus denen Seeigel ihre Gehäuse bilden? Sind sie Impulsgeber für eine neue Art des Plattenbaus? Knochen verfügen durch „gradierte“ Verzweigungen über eine optimale Leistungsfähigkeit innerhalb des „menschlichen Tragwerks“. Welche Schlüsse kann die Betonbauweise für sich daraus ziehen?

Die aktuelle Sonderausstellung „baubionik – biologie beflügelt architektur“, die noch bis zum 6. Mai 2018 im Naturkundemuseum im Schloss Rosenstein in Stuttgart zu sehen ist, befasst sich u.a. mit diesen Fragestellungen. Sie greift Beispiele aus der Natur auf und präsentiert die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Forschung, etwa in Form eines Pavillons aus Gradientenbeton, der trotz Porosität und geringeren Materialverbrauch nichts an Tragfähigkeit verloren hat.

Eine interessante Ausstellung, die Sie nicht verpassen sollten und die der Fachverband Beton- und Fertigteilwerke Baden-Württemberg gemeinsam mit dem Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg und dem InformationsZentrum Beton unterstützt. 

Sonderausstellung zur Baubionik

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Dualer Student (m/w) Bachelor of Engineering gesucht!

Dualer Student (m/w) zum Bachelor of Engineering –
Studiengang „Bauingenieurwesen Projektmanagement“ gesucht

an der DHBW Mosbach zum Wintersemester 2018/2019

Duales Studium mit einem erfahrenen Partner:
Sie wollen bereits während Ihres 6-semestrigen ingenieurwissenschaftlichen Bachelor-Studiums vertiefte praktische Einblicke in das moderne Qualitätswesen gewinnen? Dazu wollen Sie projektverantwortlich arbeiten und mitwirken am Bauen der Zukunft?


Dann sind Sie bei uns richtig!
Denn Ihre praktische Ausbildung ist eingebettet in das vielfältige Dienstleistungsspektrum der Betonverbände und Serviceorganisationen aus Baden-Württemberg in Ostfildern bei Stuttgart. Ihr Schwerpunkt besteht im Qualitäts-
management und der Prüfung, Überwachung und Zertifizierung von Bauprodukten und Verfahren. Ihr Arbeitsplatz
ist von hoher Sicherheit in einem stabilen Markt, mit vielfältigen Weiterbildungs- und Entwicklungsperspektiven.

 

Unser Angebot:

  • Vermittlung von praktischem Wissen über Qualitätsmanagement, Prüfung, Überwachung und Zertifizierung von
    Bauprodukten und -verfahren
  • Wissen über die Planung, Bemessung und Herstellung von Bauwerken
  • Kennenlernen des Regelwerks für die Herstellung von Bauprodukten, von Technischem Lobbying und Gremienarbeit
  • Veranstaltungsmanagement für Technische Weiterbildung
  • Grundlagen des Gutachter- und Sachverständigenwesens
  • Grundzüge der Buchhaltung und des Rechnungswesens
  • Marketing für Technische Dienstleistungen
  • Personaldisposition und Personalführung


Ihre Voraussetzungen:

  • Allgemeine/fachgebundene Hochschulreife idealerweise Schwerpunkt Technik, oder mit Meisterprüfung;
    als Fachwirt oder Technischer Betriebswirt
  • Gute Leistungen in Mathematik und Physik
  • Technisches Verständnis und Organisationstalent
  • Aufgeschlossenheit, Verantwortungsbewusstsein, Freude an der Arbeit im Team
  • Gute PC-Kenntnisse

 

Unser Team:

  • Wir sind ein partnerschaftliches Team aus 15 Kolleginnen und Kollegen und freuen uns auf die Verstärkung durch Sie!

Die ausgeschriebene Stelle entspricht Ihren Vorstellungen?
Dann bewerben Sie sich bis 22. Dezember 2017 bei uns, Ihr Ansprechpartner ist Dominic Sturm, B.A.:
Telefon 0711 32732-323, Mail dominic.sturm@betonservice.de

Weitere Informationen über die Inhalte des Studiengangs erhalten Sie auf der Website der DHBW Mosbach
www.dhbw-mosbach.de

argus CERT BAU im Güteschutz Beton- und Fertigteilwerke Baden-Württemberg e.V.

Hier gehts zur Stellenausschreibung bei ArgusCertbau

Downloads
171102_stellenausschreibung_DHBW Mosbach.pdf129 kB
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62. BetonTage

Save The Date

BetonTage: 20. – 22. Februar 2018
Vorfertigung als zukunftsfähige Bauweise

Die Herausforderungen für die Bauwirtschaft sind erheblich: ein großer Nachholbedarf an neu zu schaffendem Wohnraum, vor allem in den Ballungszentren, eine sanierungsbedürftige und für die Wirtschaft und die Bevölkerung lebensnotwendige Infrastruktur an Brücken, Straßen und Kanälen sowie öffentliche Plätze, Verwaltungs- und Gewerbebauten, die den Anforderungen des Nachhaltigen Bauens gerecht werden müssen. Die Betonfertigteilindustrie bietet mit ihren Produkten Lösungen hierfür. "Vorfertigung - Zukunft des Bauens" daher auch das Motto der 62. BetonTage, die vom 20. - 22. Februar 2018 in Neu-Ulm stattfinden.
 
Vorträge rund um die Vorfertigung von Betonbauteilen stehen dabei wie gewohnt im Fokus der jährlichen Weiterbildungsplattform der Branche. Als Themenspecial wird sich die digitale Planungsmethode BIM (Building Information Modeling) an mehreren Stellen im Programm wieder finden. BIM wird heute bereits in vielen Nachbarländern verpflichtend eingesetzt und auch in Deutschland rückt BIM mit dem Ziel, Gebäude ganzheitlich und effizient zu planen, auszuführen und zu bewirtschaften immer stärker in den Fokus von Bauunternehmern, Architekten und Ingenieuren. Hier bietet gerade die industrielle Vorfertigung von Bauelementen, bei der die Vernetzung zwischen Planung und Produktion mit standardisierten Schnittstellen schon lange praktiziert wird, enorme Potenziale.
 
Kernstück des Programms sind wie gewohnt die produktspezifischen Podien, die in Zusammenarbeit mit den einschlägigen Fachvereinigungen geplant werden. Sie decken alle relevanten Segmente der Branche ab und beinhalten Vorträge zum konstruktiven Betonfertigteilbau, zu Betonprodukten des Straßen-, Landschafts- und Gartenbaus, über den Rohrleitungsbau, bis hin zu Leichtbeton und Kleinkläranlagen. Problemstellungen aus dem betrieblichen Alltag der Hersteller von Betonwaren greift am dritten Kongresstag ein Praxis-Workshop auf. Betriebswirtschaftliche und rechtliche Ausführungen sowie eine begleitende Ausstellung der Zuliefer-, Maschinen- und Softwareindustrie ergänzen das Programm.
 
Gastland ist Australien, das sich als erstes nicht-europäisches Land auf den BetonTagen präsentieren und Einblicke in den heimischen Markt gewähren wird. Das Programm ist auf www.betontage.de abrufbar.

Veranstaltungsort

Kongresszentrum Edwin-Scharff-Haus
Silcherstraße 40
89231 Neu-Ulm

www.betontage.de

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Impulse pro Kanal - Neuer Forderungskatalog informiert über notwendige Kanalsanierung

Neuer Forderungskatalog informiert über notwendige Kanalsanierung

Öffentliche Kanalnetze sind häufig die größten Anlagewerte von Städten und Gemeinden. Um dieses Vermögen für die Zukunft zu erhalten, müssen sie regelmäßig geprüft und gepflegt werden.

Öffentliche Kanalnetze sind häufig die größten Anlagewerte von Städten und Gemeinden. Um dieses Vermögen für die Zukunft zu erhalten, müssen sie regelmäßig geprüft und gepflegt werden. Laut den Ergebnissen aktueller Benchmarking-Studien weisen im Bundesdurchschnitt 19,4 % der öffentlichen Kanäle schon heute einen kurz- bis mittelfristigen Sanierungsbedarf auf. Doch nicht nur die Kommunen sind gefragt: ist auf einem Privatgrundstück ein Kanal undicht, ist der Eigentümer dafür verantwortlich.

 

Notwendige Maßnahmen für eine funktionierende Kanalisation, zeigt der neue Forderungskatalog des Aktionsbündnisses Impulse pro Kanal auf.

 

Defekte Kanäle gefährden unser Grundwasser - und damit auch unser Trinkwasser.
Quelle: Impulse pro Kanal

 

TV-Inspektionen – wichtige Voraussetzung zur Beurteilung des Zustands der Kanalisation.

Quelle: trans-ponder.de

 

 

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D_Impulse_pro_Kanal_Pressemeldung_07_2017.pdf51 kB
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Die Zukunft des Bauens

Die Herausforderungen für die Bauwirtschaft sind erheblich: ein großer Nachholbedarf an neu zu schaffendem Wohnraum, eine sanierungsbedürftige und für die Wirtschaft und die Bevölkerung lebensnotwendige Infrastruktur an Brücken, Straßen und Kanälen, Wirtschaft- und Gewerbebauten

Die Herausforderungen für die Bauwirtschaft sind erheblich: ein großer Nachholbedarf an neu zu schaffendem Wohnraum, eine sanierungsbedürftige und für die Wirtschaft und die Bevölkerung lebensnotwendige Infrastruktur an Brücken, Straßen und Kanälen, Wirtschaft- und Gewerbebauten.

 

 

Vorgefertigte Betonbauteile bieten hierfür Lösungen. Lesen Sie hierzu mehr in unserer Broschüre.

Vorfertigung - Die Zukunft des Bauens

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Video: Bauen mit Betonbauteilen

Vorfertigung - Die Zukunft des Bauens

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Galabau-Azubis zu Gast im Betonwerk

"Infotag Beton" - unter diesem Motto laden der Fachverband Beton- und Fertigteilwerke Baden-Württemberg gemeinsam mit dem Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Baden-Württemberg seit 2010 den Nachwuchs der Landschaftsgärtner jährlich in die Betonwerke ein.  Rund 300 Azubis waren im März wieder zu Gast.

Dabei standen Werksbesichtigungen, Vorführungen und Fachvoträge auf dem Programm. Woraus besteht überhaupt Beton? Wie wird ein Pflasterstein produziert? Was gibt es bei der Pflege und dem Verlegen zu beachten? Wie baut man eine Mauerscheibe richtig ein? Was muss man beim Thema Entwässerung beachten? Diese und viele anderen Fragen wurden an diesem Tag beantwortet.

Ein Konzept, das Erfolg hat, nicht zuletzt auch Dank dem Engagement der Mitgliedsunternehmen:

  • BIRCO GmbH, Baden-Baden
  • Birkenmeier, Stein + design GmbH & Co. KG, Breisach
  • Adolf Blatt GmbH & Co. KG, Kirchheim
  • Kronimus Betonsteinwerk GmbH & Co. KG, Heilbronn
  • Kronimus AG, Iffezheim

 

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Forum Zeitgemäßes Bauen mit Fertigteilen

Rund 70 Teilnehmer informierten sich am 3. Mai 2017 im Haus der BaustoffIndustrie in Ostfildern rund um das Bauen mit Betonfertigteilen. Der Fachverband Beton- und Fertigteilwerke Baden-Württemberg hatte gemeinsam mit der Fachvereinigung Deutscher Betonfertigteilbau sowie dem InformationsZentrumBeton hierzu eingeladen.

 

Das Programm richtete sich insbesondere an Planer, Architekten und Generalunternehmer und hatte u.a. folgende Themen auf der Agenda:

  • Voraussetzungen und Bedingungen für qualitätsvolles Bauen mit Betonfertigteilen
  • Nachhaltigkeitszertifizierung von Gebäuden – Potential von Betonfertigteilen
  • Thermisch aktive Bauteile - auch im Wohnungsbau?
  • Neue Materialien für Bewehrung
  • Selbstverdichtende Sonderbetone für filigrane Fassaden und Sonderanfertigungen
  • Befestigung von Betonfertigteilen in der Fassade
  • Von der Idee zu Realität – der integrale Planungsprozesse

Eine begleitende Ausstellung ergänzte das Programm und sorgte in den Pausen für viele interessante Gespräche.

 

 

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Fertigteile-Ostfildern-03-05-2017.pdf99 kB
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Nachwuchspreis Betonbauteile

Im Rahmen der 61. BetonTage wurden die bestens Auszubildenden der Betonfertigteilbranche ausgezeichnet. Der Nachwuchspreis Betonbauteile wurde vom Berufsförderungswerk für die Beton- und Fertigteilhersteller, Ostfildern, erstmals gemeinsam mit der Eberhard-Schöck-Stiftung, Baden-Baden, verliehen.

Der Nachwuchspreis Betonbauteile 2016 ging an:

Robert Eifeld (Betonfertigteilbauer), Glass GmbH, Mindelheim

Daniel Völker (Betonfertigteilbauer), Mall GmbH, Donaueschingen

Marcel Wagner (Betonfertigteilbauer), Zapf GmbH, Bayreuth (Ausbildungsbetrieb)

BBF-Vorsitzende Uwe Sommer sowie Peter Möller, Geschäftsführender Vorstand der Eberhard-Schöck-Stiftung, überreichten die Urkunden und den mit jeweils 500 Euro dotierten Preis. „Der Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte wird immer härter. Umso erfreulicher ist es, wenn junge Menschen sich für eine Ausbildung in unserer Branche entscheiden und  

Peter Möller betonte, dass es der Schöck-Stiftung wichtig sei, sich mit der Preisvergabe im Bereich der Berufsausbildung zu engagieren. „Wir zeichnen schon seit vielen Jahren junge Ingenieure aus und freuen uns, nun gemeinsam mit dem Berufsförderungswerk die besten Auszubildenden zu prämieren. Erfolgreiche Unternehmen brauchen gute Fachkräfte auf allen Ebenen und bieten ihnen hervorragende berufliche Perspektiven“, so Möller.

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Betonfertigteilindustrie verzeichnet Zuwächse

Der sich in den letzten zwei Jahren abzeichnende Aufwärtstrend bei der Produktion von vorgefertigten Betonbauteilen konnte  im Jahr 2016 fortgesetzt werden. Die Unternehmen erwirtschafteten einem Umsatz von etwa 5,75 Mrd. Euro, was einem Plus von 4 Prozent entspricht. Die stabile gesamtwirtschaftliche Lage und die milden Wetterverhältnisse zum Jahresende trugen zu dieser positiven Entwicklung bei. Im Vergleich zu den Umsatzzahlen sprechen die Preisindizes in der Branche jedoch eine andere Sprache: Die Bandbreite in den verschiedenen Produktgruppen reiche von plus 2 Prozent bis minus 0,1 Prozent. Für das kommende Jahr erwartet die Branche Umsatzzuwächse bis zu 3 Prozent.

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61. BetonTage - Gipfeltreffen der Betonfertigteilindustrie

Die Stimmung auf den diesjährigen BetonTagen in Neu-Ulm war gut, nicht zuletzt auch aufgrund der positiven Baukonjunktur. Rund 2.100 Teilnehmer aus 20 Nationen besuchten vom 14. – 16. Februar 2017 das „Gipfeltreffen“ der Betonfertigteilindustrie. 

 Eröffnet wurde der Kongress von dem Extrembergsteiger Reinhold Messner. In seinem Vortrag zum Thema „Risikomanagement“ berichtete er über seine Grenzerfahrungen und zog interessante Parallelen zur Wirtschaft. Sein Fazit: Um große Ziele zu erreichen, zähle allein Überzeugungskraft, Mut und die Bereitschaft, an sein persönliches Limit zu gehen. Eine Botschaft, die auch für die Unternehmen der Betonfertigteilbranche von zentraler Bedeutung ist.

 

Das Fachprogramm stand unter dem Motto „Lebensräume schaffen“ und präsentierte aktuelle Entwicklungen in den Bereichen der Betontechnologie, der Herstellungsverfahren und der Normung. Einen Überblick über die Neuheiten der Zulieferindustrie lieferte die begleitende Ausstellung, die mit 160 Ständen wieder ausgebucht war.

Weitere Informationen und Eindrücke erhalten Sie unter www.betontage.de

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Recycelbare Wachsschalung der TU Braunschweig gewinnt Innovationspreis

Das Institut für Tragwerksentwurf (ITE) der Technischen Universität Braunschweig ist der Gewinner des Innovationspreises der Zulieferindustrie Betonbauteile 2017. 

Das Institut für Tragwerksentwurf (ITE) der Technischen Universität Braunschweig ist der Gewinner des Innovationspreises der Zulieferindustrie Betonbauteile 2017.  Es erhielt den Preis für die Entwicklung einer neuartigen Präzisionsschalung aus 100% recylingbaren Industriewachsen. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Eröffnung der 61. BetonTage am 14. Februar 2017 in Neu-Ulm statt.  

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Seminarreihe "Qualität in der Bauplanung"

Im Frühjahr 2017 geht die Seminarreihe "Qualität in der Bauplanung" wieder an den Start. Im Mittelpunkt der ganztägigen Seminare steht die Bemessung aktueller Normen.

 

In diesem Jahr werden basierend auf den zugrundeliegenden Eurocodes u. a. folgende Themen aufgegriffen:

- Bemessen und Konstruieren mit Stabwerkmodellen

- Konstruktive Durchbildung im Stahlbetonbau

- Angewandte Baudynamik

- Mauerwerk

 

Die Seminare richten sich an Tragwerksplaner aus Ingenieurbüros und Herstellwerken und werden von den Ingenieurkammern Baden-Württemberg, Bayern und Hessen als Fortbildung anerkannt.

Das ausführliche Programm finden Sie hier.

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Aktueller Kostenvergleich „Bodenplatte-Keller“

Das Institut für Bauforschung, Hannover, hat auf Basis aktualisierten Zahlenmaterials und unter Berücksichtigung eines Kellers mit „Wohnraumqualität“ einen Vergleich der Kosten für den Bau eines Hauses mit und ohne Keller gezogen.

Das Institut für Bauforschung, Hannover, hat auf Basis aktualisierten Zahlenmaterials und unter Berücksichtigung eines Kellers mit „Wohnraumqualität“ einen Vergleich der Kosten für den Bau eines Hauses mit und ohne Keller gezogen.

 

Laut der aktuellen Studie bietet ein Keller in einem freistehenden Einfamilienhaus für rund 20.000 Euro Mehrkosten etwa 80 qm zusätzliche Nutzfläche gegenüber einem Haus mit lediglich einer Bodenplatte. 

www.prokeller.de

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BAU 2017 erneut Besuchermagnet

Der Baubranche geht es derzeit gut, dies war im Januar auf der BAU in München deutlich zu spuren. Mit über 250.000 Besuchern und 2.120 Ausstellern aus 45 Ländern stellte der Branchenevent seine Sonderstellung als Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme wieder einmal unter Beweis und konnte auch in seiner internationalen Bedeutung nochmals deutlich zulegen.

Ein „Hingucker“ war der neukonzipierte Gemeinschaftsstand der Beton- und Zementindustrie. Der hohe Besucherandrang sorgte auch bei den hier beteiligten Unternehmen für gute Laune. Auf über 1.000 m2 zeigten sie ihre Produkte und Neuentwicklungen und demonstrierten die vielfaltigen Anwendungsfelder für den Baustoff. Hochwertige Bodenbelage, Treppen, funktionalisierte Decken zum Kuhlen und Heizen, interessante Sichtbetonoberflachen und Betonmöbel waren unter anderem zusehen.

 

Unter dem Motto „hell, warm, dicht“ präsentierten sich die Initiativen Pro Keller und Betonlichtschachte. Im Fokus stand ein mit wassergefülltes Kellermodell. Gut nachgefragt wurden die aktuellen Broschuren „Lebensraum Keller“ und „Kostenvergleich Keller – Bodenplatte“, die neu erschienen sind.

Weitere Infos finden Sie hier.

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Kostenerstattung beim Besuch auswärtiger Berufsschulen

Das Land Baden-Württemberg ist verpflichtet, Auszubildenden, die eine auswärtige Berufsschule besuchen müssen, die dadurch verursachten Mehrkosten einer notwendigen Unterbringung und Verpflegung hinreichend auszugleichen. Die bisherige Praxis des Landes, auf der Grundlage einer Verwaltungsvorschrift lediglich einen Zuschuss hierfür zu gewähren, ist mit dem Gleichheitssatz des Grundgesetzes nicht vereinbar. Das hat der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden-Württemberg mit einem Urteil vom 28. Juni 2016 entschieden.

 

Das Land Baden-Württemberg wird demnach rückwirkend zum Schuljahresbeginn 2016/17 die Kosten für Unterkunft und Verpflegung von externen Berufsschülern unter Berücksichtigung eines häuslichen Eigenanteils übernehmen. Derzeit wird an einer entsprechenden rechtskonformen Verwaltungsvorschrift gearbeitet.

 

Das Urteil hat auch Auswirkungen auf die Auszubildenden der Betonfertigteilindustrie, die in sogenannten länderübergreifenden Fachklassen u. a. an der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule in Ulm  unterrichtet werden. Während das Land Bayern bereits vor einigen Jahren diese Kosten für seine Berufsschüler getragen hat, bekamen die baden-württembergischen Azubis bis vor einem halben Jahr lediglich 6,00 Euro pro Tag erstattet.

Der durchschnittliche Tagessatz beträgt derzeit rund  38,00 Euro. Im Laufe ihrer dreijährigen Ausbildung mussten die Jugendlichen somit erhebliche Zusatzkosten aus eigener Tasche zahlen. Oftmals haben deshalb die Betriebe einen Teil oder sogar sämtliche dieser Kosten als freiwillige Leistung übernommen. Die Neuregelung sorgt für eine deutliche finanzielle Entlastung und schafft damit gleichwertige Bedingungen für die betroffenen Schüler.

Uwe Sommer, Vorsitzender des Berufsförderungswerk für die Beton- und Fertigteilhersteller e. V. (BBF), Ostfildern, begrüßt die Entscheidung des VGH und erhofft sich dadurch auch eine stärkere Attraktivität der beruflichen Ausbildung in der Betonfertigteilindustrie.

 

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Wohnungspolitischer Dialog

Am 5. Oktober 2016 trafen sich Vertreter der Aktionsgemeinschaft „Impulse für den Wohnungsbau in Baden-Württemberg“ mit den wohnungspolitischen Sprechern der vier Landtagsfraktionen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, CDU, SPD und FDP in Ostfildern. Mit Ausnahmen der CDU wurden diese Positionen nach der Landtagswahl neu besetzt, das gegenseitige Kennenlernen stand daher im Vordergrund dieses Treffens.

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Studie „Urbane Sturzfluten“

Obwohl Starkregenereignisse mittlerweile 50 % der Überflutungsschäden in Deutschlandweit ausmachen wird ihnen immer noch zu wenig Beachtung geschenkt, dies ist das Ergebnis der Studie  „Urbane Sturzfluten“, die im Auftrag der Initiative „Verantwortung Wasser und Umwelt“ erstellt wurde.

Obwohl Starkregenereignisse mittlerweile 50 % der Überflutungsschäden in Deutschlandweit ausmachen wird ihnen immer noch zu wenig Beachtung geschenkt, dies ist das Ergebnis der Studie  „Urbane Sturzfluten“, die im Auftrag der Initiative „Verantwortung Wasser und Umwelt“ erstellt wurde.

Besonders gefährdet sind Wohn- und Industriegebäude, Infrastruktureinrichtungen und Verkehrsanlagen - und das nicht nur in flussnahen Lagen. Die Studie erklärt die Ursachen, Gefahren und Risiken und fordert Kommunen, Grundstückseigentümer und die Wasserwirtschaft auf, aktiv zu werden: von der Datenerhebung und Gefährdungsanalyse bis zur Bauleitplanung und den entsprechenden Vorsorgemaßnahmen.  Lesen Sie mehr.

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Mitgliederversammlung Betonverbände

Am 1. Juli 2016 fanden in Leimen bei Heidelberg die Jahreshauptversammlungen des Fachverband und Güteschutz Beton- und Fertigteilwerke Baden-Württemberg statt.

Am 1. Juli 2016 fanden in Leimen bei Heidelberg die Jahreshauptversammlungen des Fachverband und Güteschutz Beton- und Fertigteilwerke Baden-Württemberg statt. Neben aktuellen Projekten und Berichten zur wirtschaftspolitischen und technischen Arbeit der Verbände gab es auch ein Jubiläum zu feiern: 65 Jahre Güteschutz und damit 65 Jahre Qualitätssicherung für die Branche in Baden-Württemberg. Die Besichtigung des Zementwerks der HeidelbergerCement AG in Leimen sowie Vorträge zu den Trends in der Zement- und Betonforschung ergänzten das Fachprogramm.

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Infotag Betonstein

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Seit 2010 bietet der Fachverband Beton- und Fertigteilwerke Baden-Württemberg e. V. gemeinsam mit dem Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Baden-Württemberg e. V. jährlich den „Infotag Betonstein“ an.

Rund 270 Azubis waren dieses Jahres wieder bei den baden-württembergischen Pflastersteinherstellern zu Gast. Insgesamt sechs Werke öffneten im März ihre Pforten und führten die Jugendlichen in die „Welt der Betonsteine“ ein.

Lesen Sie hier die ganze Pressemeldung.

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Seminarreihe "Qualität in der Bauplanung"

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Jahreshauptversammlung Betonverbände 2015

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